Moderne "Arbeitsteilung" durch Loadbalancing

Server Loadbalancing

Der einzelne Server als Flaschenhals? Oder Applikationsserver in einer Downtime?
Langsame Anwendungen bedeuten langsame Arbeitsprozesse! Mit Server Loadbalancing können Sie nicht nur die Performance und Verfügbarkeit erhöhen, sondern auch beispielsweise durch erweiterte Funktionen den Traffic zwischen Clients und  Servern verringern.

Im Server Loadbalancing werden zwischen den eigentlichen Servern und den anfragenden Clients in der Regel Hardware Load Balancer aufgebaut und diese speziell auf die Applikationsserver hin optimiert. Die Server selbst werden periodisch auf ihre Verfügbarkeit geprüft und bei Nicht-Erreichbarkeit aus dem Balancing heraus genommen. So vermeiden Sie, dass bei einem Ausfall eines Servers der Kunde eine Fehlermeldung bekommt und auf einen anderen Server umgeleitet wird.  

Zudem kann der Verkehr im Rahmen des Server Loadbalancing global über unterschiedliche Standorte verteilt werden und demzufolge beim Ausfall einer kompletten Site oder eines Rechenzentrumsstandortes der Verkehr auf eine entfernte Lokation umgelenkt werden.  

Link Loadbalancing

Möchten Sie die Verfügbarkeit Ihrer Internetanbindung erhöhen und sich nicht nur auf einen Provider verlassen?

Mit Link Loadbalancing können Sie verschiedene Provider nutzen und zusätzlich die Last auf verschiedene Anbindungen verteilen.  

Hierbei können Sie auch genau bestimmen, welcher Traffic über welche Leitung geschickt wird und was im Fehlerfall passieren soll. Bei der Realisierung mit einem Link Load Balancer können Sie natürlich auch den einkommenden Verkehr über beide Leitungen aufteilen.  

Im Bereich Loadbalancing und Application Delivery Networks arbeiten wir mit den führenden Herstellern zusammen und realisieren je nach Einsatzgebiet die adäquate Lösung individuell mit dem jeweiligen Anbieter.  

Additional Information

Magic Quadrant for Application Delivery Controllers >>

Load Balancers are Dead: Time to Focus on Application Delivery >>

Improving Application Deployments: A Commissioned Study (pdf) >>